SchädlingsBiologie Scholl+Partner

Ungeziefer natürlich nachhaltig loswerden

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2008


GETTINGER, S.: Schädlingsflüsterin über die Schulter geschaut

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GETTINGER, S. (2008): Schädlingsflüsterin über die Schulter geschaut - Eva Scholl arbeitet seit 25 Jahren als Schädlingsbiologin und ist sich sicher , ihre Berufung gefunden zu haben.

Da wo es eklig wird, ist sie zu Hause
Eva Scholl arbeitet seit 25 Jahren als Schädlingsbiologin

NÜRNBERG - Die Liste der Schädlinge, die dem Menschen das Leben schwer machen, ist lang. Für viele bedeuten diese Zeitgenossen puren Ekel. Für Eva Scholl (56) gehören sie zum täglichen Leben dazu. Auf Anruf befreit die Schädlingsbiologin ihre Kunden von den krabbelnden Plagegeistern. Heute hat sie es auf den heimischen Kugelkäfer abgesehen.

«Den Ekel habe selbst ich nie ganz überwunden, das werde ich auch nicht. An manchen Tagen ist es schlimmer, an anderen weniger. Das kommt immer auf meine Tagesform an«, erzählt die studierte Biologin. Auch heute braucht Scholl starke Nerven. Reiner Stahl (Name geändert) bat sie um Hilfe. Ein öffentliches Gebäude, das unter seiner Leitung steht, ist vom Kugelkäfer befallen. Nun fürchtet er um das Ausbleiben seiner Gäste, sollte bekannt werden, dass sich der «Gibbium psylloides« in dem alten Haus eingenistet hat.

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SCHOLL, Eva.: Globalisiertes Ungeziefer im Fokus (ICUP)

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SCHOLL, Eva.: (2008): 6. International Conference on Urban Pests (ICUP) - Globalisiertes Ungeziefer im Fokus, Ein persönlicher Veranstaltungsbericht zur ICUP.

Der praktische Schädlingsbekämpfer, 10/2008, S. 20f (http://www.icup.org.uk/icuphome.asp)

 

SCHOLL, Eva.: Biologische Bauschäden.

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SCHOLL, Eva.: Biologische Bauschäden. Technische Akademie Südwest, Kaiserslautern TAS-KL.de Flyer

 

 

SCHOLL, Eva.: Schmetterlinge im Bauch ?

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SCHOLL, E. (2008): Schmetterlinge im Bauch ? Wenn die Motten das Müsli erobern. Mauersegler Nr. 2/2008, S. 10

 

Schmetterlinge im Bauch?

Wenn die Motten das Müsli erobern

Motten sind Schmetterlinge. Die Falter sind die Erwachsenen der Familie und dienen "nur" der Vermehrung. Als Münder haben sie lange dünne Saugrüssel, mit denen sie allerhöchstens Nektar saugen können, oder Wasser, oder gar nichts. Fressen tun die Kinder, die wir Raupen nennen. Die Raupen schlüpfen aus Eiern, die die weiblichen Falter möglichst in die Nähe der Nahrung legen.

Die neugeborenen Räupchen sind winzig klein und unternehmungslustig. Die ersten zwei Tage können sie ohne Nahrung auskommen. Für leckeres Müsli oder Trockenfrüchte haben die Kleinen einen hervorragenden Riecher, von dem wir nicht mal träumen können. So finden sie ihren Weg ins Müsli leicht selbst, wenn es einen gibt. Zur Not bohren sie ihn sich.

Meistens finden sie eine Lücke zwischen den Falten der Tüten. Selbst an Schraubwindungen wandern sie gelegentlich entlang, wenn sie einen losen Deckel finden. Auch muss es keine ganze Packung sein. Heruntergefallene Reste ganz hinten im Regal und hinter dem Schrank genügen ihnen vollkommen, solange sie nicht dauernd gestört werden.

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SCHOLL, Eva.: Zeckenschutz - was jeder tun kann

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SCHOLL, Eva.: Zeckenschutz - was jeder tun kann. Mauersegler Nr. 1/2008, S. 10f

Zeckenschutz – was jeder tun kann    

Ansätze für die Gegenwehr:

Persönlicher Schutz – vor dem Freilandbesuch

  • Helle Kleidung
  • Socken über die Hosenbeine ziehen
  • Ärmel, Kragen dicht
  • Schuhe/Oberbekleidung mit Permethrin behandeln
  • herausragende Hautpartien evtl. mit Repellent behandeln
  • frühzeitiger Toilettenbesuch (bewahrt u. U. vor dem späteren Gang "ins Gebüsch")
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LINSTÄDT, S: (2008): Biologin Eva Scholl zeigt Alternativen auf

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LINSTÄDT, S: (2008): Biologin Eva Scholl zeigt Alternativen auf -

Fast ohne Gift gegen Schädlinge. 

NÜRNBERG PLUS      
Biologin Eva Scholl zeigt Alternativen auf
Fast ohne Gift gegen Schädlinge

«Ganz ohne Gift geht es manchmal nicht», sagt Eva Scholl. Dieser Satz verleiht der Diplom-Biologin, die sich auf Schädlingsbekämpfung der besonderen Art spezialisiert hat, Glaubwürdigkeit. «Aber es reichen oftmals schon deutlich geringere Mengen, als meistens zum Einsatz kommen», fügt sie hinzu.

Eva Scholl bezeichnet sich selbst als Schädlingsbiologin. Ihr Credo lautet, beim Kampf gegen lästiges Getier in Heim und Hof auf möglichst natürliche Mittel zu setzen statt gleich die Giftkeule auszupacken. «Ich möchte die arttypischen Besonderheiten der Tiere ausnutzen um sie auszutricksen», sagt Scholl.

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SCHOLL, Eva.: Tauben

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SCHOLL, E. (2008): Tauben.

Die Taube    

Symbol für die geistige und die körperliche Liebe, die Fruchtbarkeit und die Unschuld; für den Frieden, den Neubeginn und den heiligen Geist – bei Aphrodite und Venus, bei den Kirchen, den Kommunisten und der Friedensbewegung.

Seit mindestens 6.000 Jahren wurden Tauben in Ägypten als Haustiere gehalten. Dabei standen ursprünglich religiöse Motive im Vordergrund. Später wurden sie auch gegessen. Wer in die Stadt zog, nahm sich Tauben mit – ein Rest Unabhängigkeit durch Eigenversorgung. Bis zum Zweiten Weltkrieg hatten viele Stadthäuser einen Taubenschlag unterm Dach. Sogar die Eier wurden gegessen und die Federn genutzt. In der Türkei und in Persien wird ihr Dung heute noch als hochwertiger Dünger gesammelt. In der Volksmedizin galt die Taube als Heilmittel und Aphrodisiakum.

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AD HOC-KOMMISSION "Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung...

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AD HOC-KOMMISSION "Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung und Standardsetzung im gesundheitlichen Umweltschutz der Bundesrepublik Deutschland" (2008):

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