SchädlingsBiologie Scholl+Partner

Ungeziefer natürlich nachhaltig loswerden

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2010


Bestimmungsschlüssel für Ungeziefer

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SCHOLL, Eva: Bestimmungsschlüssel für Ungeziefer - für Anfänger, auch ohne Lupe zu benutzen

http://www.evascholl.de/index.php/infothek/faq/11-allgemein/15-ungeziefer-erkennen-ohne-lupe-bilder.html

 

KOROBKINA, A,:Bed Bugs (Bettwanzen) with Eva Scholl

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KOROBKINA, A. (2010): Bed Bugs (Bettwanzen) with Eva Scholl / Let It Heal LIVE, Toronto, CANADA 3. Nov 2010 / Interview, Anfang Minute 20:35

http://letitheal.com/media/tv-talk-show/let-it-heal-live-archives/11032010-2/

 

ZULKE Mary, SCHULZ Hannah, SCHOLL Eva: http://www.bedbugs-free.com

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ZULKE Mary, SCHULZ Hannah, SCHOLL Eva: http://www.bedbugs-free.com

 

NITZSCHKE; Ulrike: Schutz vor Ungeziefer.

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NITZSCHKE; Ulrike: Schutz vor Ungeziefer. Vorgestellt in der Moderation: Die Biologin Eva Scholl. MDR / Einfach genial,

http://www.mdr.de/einfach-genial/erfindungen/Ungeziefer100.html

 

SCHOLL, Eva: Rückkehr der Bettwanzen in deutsche Haushalte.

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SCHOLL, Eva:  Rückkehr der Bettwanzen in deutsche Haushalte.  Mauersegler 1/2010, S. 10-11

In den Industrieländern waren sie seit Jahrzehnten kein Thema mehr: Bettwanzen! Bei uns waren sie und die Methoden, sich dagegen zu wehren, in Vergessenheit geraten.

Das Ende des Befalls in den Industrienationen wurde dem Einsatz des Insektenvernichtungsmittels DDT (in der EU verboten) zugeschrieben. In Wirklichkeit erlosch das Vorkommen bereits einige Jahre vorher. Warum, ist eine offene Frage, die aber hochaktuell ist. Ein Beispiel: In einem australischen Lernkrankenhaus-Wohnheim mit 352 Zimmern wurde die Entwicklung einer stabilen Bettwanzen-Population trotz Bekämpfung dokumentiert. Im Mai 2001 war in einem Zimmer ein Bettwanzenbefall gemeldet und konventionell bekämpft worden. Das heißt, lediglich im offensichtlich befallenen Zimmer wurde bekämpft. Im Laufe der folgenden zwei Jahre gab es dann noch mehrere Schädlingsbekämpfungseinsätze im Wohnheim. Die Verwaltung meldete in immer mehr Räumen einen Bettwanzenbefall.

Die Bekämpfung erfolgte weiterhin rein symptomatisch. Das Ergebnis: Nach Ablauf von zwei Jahren hatte sich der Bettwanzenbefall auf 20 Prozent aller Zimmer ausgedehnt! In Südaustralien gab es innerhalb von vier Jahren (2001–2004) eine 250- bis 700-fache Zunahme der Bettwanzenfälle.

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Bericht über Lasius neglectus in einem Wohnblock in Nürnberg

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SCHOLL, Eva: Bericht über Lasius neglectus in einem Wohnblock in Nürnberg. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Entomologie und Acarologie (DGMEA e.V.) mit dem Schwerpunktthema Drosophilidae beim Gesundheits- und Umweltdepartment (GUD) der Stadt Zürich (CH) 7.- 9. Oktober 2010

BERICHT ÜBER DIE „VERNACHLÄSSIGTE“ AMEISE LASIUS NEGLECTUS (VAN LOON ET AL. 1990) IN EINEM WOHNBLOCK IN NÜRNBERG

Eva Scholl,
Schädlingsbiologie Scholl+Partner, Neunkirchener Str. 116, 90469 Nürnberg
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; www.schaedling-biologie.info
Das Auftreten dieser als polygyn und kältetolerant bekannten Ameisenart, die mit Blumen-kübeln, Erde oder Schnittmaterial verbreitet wird, die anfangs für L. alienus gehalten wurde, und die L. niger verdrängt, ist in Deutschland seit 1970 bekannt. In einem 8-Parteien-Haus (Bauzeit Mitte 1990-er Jahre) in Mittelfranken wurde sie ab 1998 zunehmend lästig. Eine Fachfirma hatte sie als „Pharaoameisen bekämpft“. Das Gebäude hat mit mehreren Nachbarhäusern eine gemeinsame Heizung.

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SCHULZ Hannah & SCHOLL Eva,: http://www.bettwanzen-frei.de

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SCHULZ Hannah & SCHOLL Eva, (2010): http://www.bettwanzen-frei.de

 

BROCK, Alexander: Ameisen und lichtscheue Bettwanzen auf dem Vormarsch.

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BROCK, Alexander:  Ameisen und lichtscheue Bettwanzen auf dem Vormarsch.  Schädlingsbiologin Eva Scholl warnt vor bestimmten Arten von Ungeziefer.  Insekten machen auch vor Krankenhäusern nicht Halt. Nürnberger Nachrichten.

Ameisen und lichtscheue Bettwanzen auf dem Vormarsch.
Schädlingsbekämpfer schlagen Alarm: Die Bettwanze und bestimmte Arten von Ameisen breiten sich aus - auch in Nürnberg. Die Biologin Eva Scholl ist Spezialistin auf diesem Gebiet.

Ein Altbau in der Nürnberger Innenstadt ist regelrecht verseucht: Auf allen Etagen, hinter Tapeten, unter dem Fußboden und anderen Hohlräumen hat sie sich ausgebreitet: Die Pharao-Ameise. Sie ist klitzeklein, durchsichtig und für Menschen gefährlich. Wo sich das Haus befindet, sagt Scholl nicht. Diskretion. Nur soviel: Die Hausgemeinschaft bat sie um Hilfe. Doch wenn einer nicht mitzieht, wäre die ganze Ameisenbekämpfung umsonst. Und dieser eine, war ein Bäckereibetrieb, den Scholl als Quelle der Ameisenplage vermutet. «Die Ameise hält sich gerne da auf, wo es warm und feucht ist», sagt sie. Die Nähe von Backofen und frischem, warmen Brot sei ein ideales Milieu.

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